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CHN St. Catherine Farm Projekt

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Reagan Onyango auf der Farm in Uriri

„Vor gut drei Jahren war die Farm noch ein Traum von uns, und jetzt stehen in Migori 5 Treibhäuser und 3 Fischteiche. Wir sind so dankbar!“, Reagan Onyango, Juli 2014.

Wie eine gute Idee Wirklichkeit wurde

Im Jahr 2011 hat der Volontär Peter Varnum die Idee von Pastor James aufgegriffen, durch Landwirtschaft die Versorgung und Einnahmen der Schule und des Waisenhauses zu sichern. Dazu konnte Peter Spenden in den USA mobilisieren, um ein kleines Grundstück von rund 2HA in Uriri, in der Gegend von Migori, zu kaufen. Das Land dort ist sehr fruchtbar (wir haben vom landwirtschaftlichen Institut Bodentests durchführen lassen) und es gibt sogar zwei dauerhafte Wasserquellen auf dem Grundstück. Platz wäre für mindestens sechs Treibhäuser (Preis jeweils rund 3.000€) und es könnten auch Tiere gehalten werden. Durch Verkäufe auf den lokalen Märkten können Einnahmen erzielt werden (über 100€ pro Treibhaus pro Monat), die dann St. Catherine zu Gute kämen.

 

Fischteiche auf der Farm

Aufgrund der Quellen auf dem Grundstück ist der untere Teil des Geländes für Landwirtschaft zu feucht, sodass sich dieser Bereich sehr gut für Fischteiche eignet. Die Nachfrage nach Fisch ist auf dem lokalen Markt sehr groß und es wird auch eine Fischfabrik in Migori gebaut. In der Umgebung gibt es bereits Farmen mit kleinen Fischteichen und von den Farmern gibt es sehr viel Rat und Unterstützung, wo auch das Foto entstanden ist. Bei Kosten von rund 500€ pro Fischteich mit mehreren 100 Fischen könnte pro Fisch ein Gewinn von 1€ pro Fisch erzielt werden, und das viermal im Jahr!

Seit Juli 2014 befinden sich auf der Farm 5 Treibhäuser, 3 Fischteiche, 2 Ziegen und eine Hand voll Hühner. Im Frühling 2014 erhielten die Farmer Jacob Odinga und Barrack Onyango von vor Ort und Cyprine Onyango eine Schulung im Kenianischen Institut für Agrikultur und Forschung (KARI), um in Zukunft die Farm leiten zu können. Der Boden in den neuen Treibhäusern ist fertig aufbereitet, so kann der Anbau beginnen. Es sollen vor allem Tomaten und Paprika angebaut werden. Um Monokulturen zu vermeiden werden zusätzlich weitere Gemüsesorten angebaut.

Auch gibt es Träume, das Waisenhaus auch dem Slum Kibera nach Uriri zu verlegen, um den Kindern ein besseres Lebensumfeld zu bieten. Weitere Infos zur VISION St. Catherine Waisenhaus und Ausbildungscentre hier.

Die Farm in Bildern

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